offene drogenszene deutschland

Auffällig ist, daß zwei von fünf Gesprächspartner – vor allem Frauen (Frauen: 57% – Männer: 37%; c. : 4.4* * , DF: 1) – angeben, in den letzten drei Monaten unter Depressionen gelitten zu haben. Berlin 1995, 2.13 -222, Abschlußbericht der Studie „Offene Drogenszene in Frankfurt am Main“. Ein Beispiel für eine gescheiterte Verdrängung ist der als Needle Park bekannte Platzspitz in Zürich. In: The International Journal of the Addictions. Frankfurt will die offene Drogenszene im Bahnhofsviertel bekämpfen. Verena David, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, fordert unter anderem, die Substitutionsangebote zu verbessern, auch mit künstlichem Heroin statt mit Methadon. Reduzieren wir die Tabelle zum Letztkonsum auf die Frage ‚Alkoholkonsum in den letzten 24 Stunden: Ja oder nein?‘, so ergeben sich geschlechtsspezifische Differenzen, insofern wir unter den Männern eine ungleich größere Gruppe an Personen finden, die in den vergangenen 24 Stunden Alkohol konsumierten (Frauen: 24% – Männer: 49; c, Heroin stellt im aktuellen Drogengebrauchsverhalten der Interviewpartner die meistgenutzte Droge dar – allerdings nur mit graduellem Abstand zum Kokain (s.u.). Universiteit van Amsterdam, Instituut voor Sociale Geografie. Die CDU hofft, in der Koalition eine Mehrheit zu finden, damit der Magistrat sich mit ihren Vorschlägen auseinandersetzt und dann die neue Drogenpolitik vorbereitet - vor oder nach der Kommunalwahl. 4.3.1). Frankfurt am Main, Mai 1992, The validity of self-reported abstinence and quality sobriety following chemical dependency treatment. In 65% der Fälle war die Begründung ‚. Legalisierung). Und eben nicht nur Drogenabhängigen. Frankfurt am Main 1991, Substitutionstherapie. Die mit einem gewohnheitsmäßigen (auf täglicher Basis) Kokaingebrauch, der bedeutend häufiger in der Teilstichprobe ‚Szenebefragung‘ beobachtet wurde, zumeist in Verbindung stehenden kürzeren Gebrauchsintervalle und ein insgesamt ’spontaneres‘ Konsumgeschehen, enthält wesentliche Implikationen für die Konzeption des. Hamburg 1993, 36-41, Gutachten zur Zulässigkeit von Gesundheitsräumen für den hygienischen und streßfreien Konsum von Opiatabhängigen. Die mit Abstand meisten mutmaßlichen Drogenhändler und -käufer überprüften die Beamten in St. Georg, dort waren es exakt 38.526.. Wie sich die Drogenszene in Hamburg verändert. Offene Drogenszene: Junkie-Touristen aus ganz Deutschland lassen sich in Frankfurt helfen "Der Frankfurter Weg ist ein Opfer seines Erfolgs … Es kann davon ausgegangen werden, daß die aktuell quantitativ merklich reduzierte offene Drogenszene gegenüber der Situation vor der Rückdrängung der Szene aus dem Bereich der Taunusanlage (1992/1993) eine Art ‚Negativ-Ausschnitt‘ besonders problembehafteter Drogengebraucher darstellt, die insbesondere – mangels Alternativen – auf den sozialräumlichen Kontext der offenen Drogenszene angewiesen sind (was im besonderen für die große Gruppe der Obdachlosen gilt). (Quelle: «25 Jahre Drogenhilfe» – Sonderausgabe des SD-Magazins des Sozialdepartements) Beschlüsse und Volksabstimmungen. In der Dortmunder Nordstadt seien von Januar bis Oktober diesen Jahres 1301 Fälle von.. Dortmund. 39 Strafanzeigen gestellt. Zu den rund 5000 Kontakten der Drogenhilfe jährlich zählen nämlich, wie Verena David ausführte, lediglich 35 Prozent Frankfurter, hingegen 38 Prozent aus ganz Deutschland und 27 Prozent aus anderen Gemeinden Hessens. Rounsaville, B.J./ Kosten, T.R./ Kleber, H.D. Drogenszene hamburg 2020. Amsterdam 1993a, Open Drug Scenes: A Cross-National Comparison of Concepts and Urban Strategies. Berlin 1991, 11- 118. "Klare Regeln und echte Hilfe" ist ihr Papier überschrieben. akzeptierender Drogenarbeit und rationaler Drogenpolitik BKA. © INDRO e.V. Die CDU hat sich dafür in Zürich Anregungen geholt, wo die Drogenpolitik als sehr fortschrittlich und erfolgreich gilt. - Eine lebensweltnahe, ... und akzeptierender Drogenarbeit) 19,00€ 5 Kompulsive Drogengebraucher in den Niederlanden und Deutschland: Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt/a.M. Während in einer Szenestichprobe aus dem Jahre 1993 (Kemmesies 1995) insgesamt 16% der interviewten Drogengebraucher angaben, bisher Crack einmal konsumiert zu haben, liegt der entsprechende Anteil in der vorliegenden Studie bei 41% – also um 25% höher (c. : 10.1* * * , DF: 1). Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt a.M. – eine lebensweltnahe, systematische Vergleichsstudie. Mit der Räumung des Letten-Areals endeten 1995 zwei Jahrzehnte der offenen Drogenszene in Zürich. Der sicherheitspolitische Sprecher der CDU, Christoph Schmitt, sagte jedoch auch ganz klar: "Wir wollen die offene Drogenszene bekämpfen." - Eine lebensweltnahe, ... und akzeptierender Drogenarbeit) 19,00€ 6 OK. Im Blick auf den gegenwärtigen Konsum von Crack zeichnet sich ein gradueller Unterschied zwischen den Vergleichsstichproben ab, insofern – vergleichbar zu den Beobachtungen im Zusammenhang mit Kokain – sich unter den Interviewpartnern der Szenebefragung eine tendenziell größere Gruppe findet, die noch im Verlaufe der vergangenen Woche Crack konsumierten (‚Szenebefragung‘: 24% – ‚Druckraumbefragung‘: 12%). In: European Addiction Research. daß sich der vorliegende Berichtszeitraum Juni-Juli durch eine kreislaufbelastende und damit das Überdosierungsrisiko steigernde Wetterlage (hohe Temperaturen) auszeichnete. Im Auftrag der Europäischen Kommission. Aber: Mit Corona ist die Lage eskaliert. London/New York 1992, 181-185, Drogenabhängige Frauen und Männer. Reduzieren wir den Differenzierungsgrad vorstehender Tabellen auf die Information ‚täglicher Heroinkonsum: Ja oder nein?‘ und ‚Letztkonsum Heroin innerhalb der letzten 24 Stunden: Ja oder nein?‘, so ergeben sich auffällige Differenzen zwischen den Teilstichproben. Offenbar hat sich Kokain innerhalb der offenen Drogenszene fest etabliert und sich – neben Heroin – zur wichtigsten Droge im Konsumgeschehen der Drogenszene entwickelt. Besuch in einem Druckraum. Die Sicherheitskräfte in Frankfurt wollen stärker gegen die Drogenszene im Bahnhofsviertel vorgehen. Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Alle Rechte vorbehalten. Die sich auf einen Beobachtungszeitraum von zwei Monaten stützende Analyse des Besucher-/Konsumaufkommens in den Gesundheitsräumen der Stadt Frankfurt zeigt, daß das Angebot bereits nach einer lediglich etwa sechsmonatigen Bestandsdauer eine intensive Nutzung und hohe – in Stoßzeiten die Kapazitäten übersteigende – Auslastung erfährt. Bedenken wir, daß insgesamt lediglich 16 Interviewpartner (11%) angeben, in den letzten drei Monaten beschwerdefrei gewesen zu sein, so bleibt, vorstehend skizzierte Beobachtungen zusammenfassend festzuhalten, daß sich die Drogengebraucher der offenen Drogenszene offenbar mehrheitlich in äußerst schlechtem Gesundheitszustand befinden. ): The reduction of drug related harm. Wohl aber fiel in Übereinstimmung mit der Studie Vogts auf, daß mehr Männer über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen (Frauen: 30% – Männer: 49%; c, Vergleichsweise günstig stellte sich die Wohnsituation in der Gruppe derer dar, die außerhalb Frankfurts leben: Hier lag der Obdachlosenanteil bei 20%, während er unter den ‚Frankfurter Befragten‘ 51% betrug (c. außerhalb von Frankfurt (Großraum) lebenden Interviewpartner umfaßt 25 Personen, was 17% der Gesamtstichprobe entspricht. Die Ausweitung der Substitutionspraxis innerhalb der letzten Jahre in FaM kann möglicherweise zu einer Reduktion des Überdosierungsrisikos beigetragen haben, insofern einer Substitutionsbehandlung ein moderierender Effekt bez. AIDS-Forum D.A.H., Bd. Dabei wolle die CDU nicht wegsehen, aber sie wolle das Elend dort bekämpfen, wo dies am besten geht: in entsprechenden Einrichtungen. Die offene Drogenszene in Zürich Seite vorlesen. Zwischen den Teilstichproben ‚Szenebefragung‘ und ‚Druckraumbefragung‘ trat eine zentrale gebrauchsmusterbezogene Unterschiedstendenz auf: Während Kokain unter den unmittelbar auf der Szene kontaktierten Drogengebrauchern eine intensivere Nutzung erfährt, ist das Drogengebrauchsverhalten der in den Druckräumen kontaktierten Personen stärker auf die Substanz Heroin ausgerichtet. Zürich 1995, Druckraum: Befreiend oder erdrückend – die Perspektive zwischen Freiraum, Tagraum und Beaufsichtigung. 1995: Die offene Drogenszene am Letten wird geschlossen. Polizeipräsidium. Kompulsive Drogengebraucher in den Niederlanden und Deutschland: Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt/a.M. Weiterhin ist – vor dem Hintergrund des spezifischen Erkenntnisinteresses dieser Studie – festzuhalten, daß von einer absoluten Dominanz der Konsumform ’spritzen‘ innerhalb der offenen Drogenszene Frankfurts auszugehen ist: 96% der Interviewpartner sind aktuell der Gruppe der intravenösen Drogengebraucher zuzuordnen. Die praktizierten Drogengebrauchsmuster sind im absolut überwiegenden Maße durch den parallelen Konsum verschiedener Substanzen gekennzeichnet, wobei sich zwischen den Teilstichproben eine Unterschiedstendenz hinsichtlich der auf Heroin und Kokain ausgerichteten Gebrauchsmuster abzeichnete: Das aktuelle Konsumverhalten der direkt auf der offenen Szene kontaktierten Interviewpartner ist in stärkerem Maße als in der Stichprobe ‚Druckraumbefragung‘ auf Kokain ausgelegt, während Heroin eine vergleichsweise umfangreichere Nutzung unter den in den Gesundheitsräumen befragten Personen erfährt. Großeinsatz der Taskforce: Beamte überprüfen 293 Personen, verhängen Platzverweise und Aufenthaltsverbote. Email: INDROeV@t-online.de, INDRO e.V. Wiesbaden 1991, Empirische Sozialforschung. Bislang ist das verboten. Bremer Platz 18-20 Ostheimer, I./ Meyer, I./ Barth, V./ Steinmetz, J./ Stielow, P. Abschlußbericht der Szenebefragung „Die offene Drogenszene in Frankfurt/Main nach der Räumung der Taunusanlage“. Frankfurt am Main (17.5.)1993. Polizeieinsätze gegen offene Drogenszenen bewirken jedoch meistens nur örtliche Verlagerungen. Dazu zählen, wie in Zürich, Wohnangebote, Hilfen bei der Eingliederung in den Beruf etc. (Hg. Die Drogenkriminalität ist der Polizei und allen rechtsschaffenden Bürgern ein Dorn im Auge. Die CDU-Fraktion sieht Schwächen in der Frankfurter Drogenpolitik. Diese sollten künftig auch für die Sauberkeit vor ihren Räumen sorgen. Mit 89% wurden in erster Linie ‚Gewohnheitskonsumenten harter Drogen‘ (täglicher oder mehrmaliger Gebrauch pro Woche von Heroin u./o. Aufl. : The antecedents and benefits of achieving abstinence in opioid addicts: A 2,5-year follow-up study. Auf der Straße hingegen sollen die Abhängigen von mobilen Sozialarbeitern angesprochen und niedrigschwellig in die Einrichtungen vermittelt werden. 38/1988, 552-563, Drugs as a social construct. SD: 2.2 – ‚Druckraumbefragung‘: MW: 4.9, SD: 5.8; t: 4.62* * * * ) offenkundig wird. Sozialamt der Stadt Zürich. 1‘ der offenen Szene anzusehen, allerdings scheint Kokain angesichts dessen weiterverbreiteter und intensiver Nutzung mehr und mehr den Status einer ‚Co-Nr.-1‘ einzunehmen. In: Scheerer, S./ Vogt, I. der hier skizzierten Gebrauchsmustertypologie ergeben sich keine Differenzen zwischen den Teilstichproben (auch sind keine geschlechtsspezifischen Unterschiede ausmachbar). Frankfurt a.M. 1992, Polizeiliche Kriminalstatistik 1992. Frankfurt am Main 1995, Frankfurt am Main: First rooms opened where drug users can consume heroin. Wo sie sich nicht durchsetzen können, helfen Stadt- und Landespolizei. Und, um Mißverständnissen vorzubeugen: Die Gruppe der Obdachlosen nutzt das Gesundheitsraumangebot im Wochendurchschnitt gar bedeutend häufiger, als der Kreis derjenigen, die über einen festen Wohnsitz verfügen (MW: 7.2, SD: 7.5 – MW: 4, SD: 5.8; t: 2.08* * * ) – offensichtlich aber entsprechen die zur Zeit vorhandenen Druckraumkapazitäten und -öffnungszeiten nicht dem drogengebrauchsbezogenen Tagesrhythmus, weshalb der Konsum aufgrund mangelnder Alternativen weiterhin vornehmlich im öffentlichen Raum stattfindet. #FFM https://t.co/EmSEY5JjZY. Auch geben deutlich mehr Interviewpartner der Szenebefragung einen täglichen Kokainkonsum an (‚Szenebefragung‘: 54% – ‚Druckraumbefragung‘: 34%; c. : 5.3* * , DF: 1), wobei diese Gruppe ebenso eine deutlich höhere Zahl an täglichen Kokainkonsumsituationen berichtet [(Gesamt: MW: 6.9, SD: 4.8, Min-Max: 1 – 20) ‚Szenebefragung‘: MW: 7.6, SD: 5.0 – ‚Druckraumbefragung‘: MW: 4.7, SD: 3.5; t: 2.61* * ]. In: American Journal of Drug and Alcohol Abuse. (Hg. Leske und Budrich. 1 Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. Frankfurt a.M. 1995, Forschungsprojekt „Amsel“. Nicht, dass das neu wäre. In: Kindermann, W./u.a. Doch es gibt auch Gegner dieser neuen Linie. Von den 148 (99% der Gesamtstichprobe) getesteten Personen geben 39 (26%) ein positives Testergebnis an. Die Frage, inwieweit das Betreiben von Gesundheitsräumen in Deutschland rechtlich zulässig ist, also vor allem Straftatbestände des BtMGs (wesentlich: §29 BtMG) erfüllt, ist verschiedentlich diskutiert und geprüft worden. Frankfurt/New York 1989, 354 – 358, The streetcorner agency with shooting room (‚Fixerstübli‘). Auch, weil niemand mehr da ist, der zu widersprechen wagt. 3/1987, 213-229, Die Heroinszene. Dies äußert sich ebenso eindrucksvoll darin, daß die Interviewpartner im Durchschnitt einen deutlich niedrigeren Kaufpreis für einen ‚Halben-Beutel‘ berichten als noch vor zwei Jahren (vgl. Einerseits findet sich jeweils eine große Gruppe an Personen, die angeben, täglich Alkohol zu konsumieren und dies auch in den letzten 24 Stunden getan zu haben. Vergleichen wir die angeführten Tabellen mit den entsprechenden Übersichten zu Heroin (Tab. Großeinsatz der Taskforce: Beamte überprüfen 293 Personen, verhängen Platzverweise und Aufenthaltsverbote. Am Dienstag (29.09.2020) hat die CDU einen Vorschlag dazu unterbreitet. Andererseits gibt nahezu jeder zweite Interviewpartner an, Alkohol weniger als einmal pro Monat (oder gar nicht) zu nehmen und bei immerhin jedem dritten befragten Drogengebraucher liegt der Letztkonsumzeitpunkt länger als ein Monat zurück. Dies kann als Indiz gewertet werden, daß sich offenbar die in Fachkreisen weitverbreitete Erwartung, mit derartigen Angeboten das Kontaktfeld der Drogenhilfe erweitern zu können, erfüllt hat. "Der Frankfurter Weg ist ein Opfer seines Erfolgs geworden", so Schmitt. in diesem Kontext: Ostheimer/et al 1993, 20). – vermieden werden konnten. Kompulsive Drogengebraucher in den Niederlanden und Deutschland: Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt/a.M. Auf die offensichtliche Bedeutungszunahme von Crack innerhalb der offenen Drogenszene ist bereits in 4.3 eingegangen worden: Es findet sich in der vorliegenden Stichprobe ein ungleich höherer Anteil an konsumerfahrenen Personen als in der Frankfurter Stichprobe im Rahmen der niederländisch-deutschen Vergleichsstudie von Kemmesies (1995, 190f). Originalstoffsubstitution u./o. English Translation of “Drogenszene” | The official Collins German-English Dictionary online. Diese Differenz ist nicht nur als Stichprobenartefakt aufgrund des Stichprobenbildungsverfahrens zu interpretieren, wie im nächsten Abschnitt (4.5.4.1) zur Nutzungsintensität des Gesundheitsraumangebots noch zu zeigen sein wird. Möglicherweise ist die marginale Bedeutung von Ecstasy in der (Heroin-)Szene mit einer Art subkulturellen Inkompatibilität zu erklären: Ecstasy ist eng mit spezifischen subkulturellen Bezügen und Stilbildungsprozessen (Techno-, Rave-Szene) assoziiert, welche sich zu einem weitestgehend eigenständigen (sub-)kulturellen Raum verdichtet haben, der offenbar nur wenig Berührungspunkte mit der offenen Drogenszene hat. Schnell und sicher online buchen Bis Ende September 2019 fielen fast 153.000 Personalstunden an. Freiburg 1994, Stadtviertel und Drogenszene. Selbst die durchschnittliche Zahl berichteter medizinischer Behandlungen (ein vergleichsweise ‚härterer‘ Indikator) liegt mit 1.9 (SD: 1.4, Min-Max: 0-6) noch merklich höher, als der Durchschnittswert berichteter Beschwerden der Studie von Vogt. 191; c. : 11.76* * * * , DF: 1). Heroïnegebruikers en hun ervaringen met en waardering van de Amsterdamse drugshelpverlening. Die Drogenkriminalität ist der Polizei und allen rechtsschaffenden Bürgern ein Dorn im Auge. Während von den im Rahmen der Szenebefragung interviewten Drogengebrauchern 79% angeben, im Verlaufe des zurückliegenden Tages Heroin genommen zu haben, trifft dies auf 96% der Interviewten der Druckraumbefragung zu (c. : 7.42* * * , DF: 1). Auch liegt der Anteil der täglichen Heroinkonsumenten in der Teilstichprobe ‚Druckraumbefragung‘ – wenn auch nicht signifikant – höher (64% gegenüber 55%). is proudly powered by WordPress, Diese Website verwendet Cookies. Daß eine Bedeutungszunahme von Crack innerhalb der offenen Drogenszene angenommen werden kann, illustriert nicht nur die offenbar zunehmende Prävalenzrate an Crackerfahrungen, sondern vor allem auch der Umstand, daß Crack im aktuellen Drogengebrauchsverhalten eines nicht unerheblichen Teils der Interviewpartner eine wesentliche Rolle zu spielen scheint. Längst sind es nicht mehr nur Frankfurter Süchtige. Das #Bahnhofsviertel verändert sich - und seither geraten Süchtige immer mehr in den Fokus, gerade auch zur Coronazeit. Ein Beispiel für eine gescheiterte Verdrängung ist der als Needle Park bekannte Platzspitz in Zürich. Offene drogenszene dortmund. All das soll künftig Teil des Frankfurter Wegs werden. 3/1990, 495-513, Anmerkung: MW = Mittelwert / c2 = Chi-Quadrat. Bez. English Translation of “Drogenszene” | The official Collins German-English Dictionary online. IVO Reeks. Für zwei von fünf Interviewpartner stellt das von verschiedenen Einrichtungen offerierte Essenangebot ein Motiv zur Kontaktaufnahme dar. Unabhängig von teilstichprobenspezifischen Differenzen bleibt festzuhalten, daß über die Hälfte (54%) der Befragten angibt, aktuell vornehmlich in der Öffentlichkeit Drogen zu konsumieren. liegt über einen längeren Zeitraum ein konstanter (allerdings niedriger) Reinheitsgehalt des gehandelten Straßenheroins vor, ohne größere, das Überdosierungsrisiko potenzierende Qualitätsschwankungen. ), stellt sich diesbezüglich die in der weiteren Analyse zu verfolgende Fragestellung, ob die unterschiedliche Gebrauchsintensität von Kokain im Zusammenhang mit einer möglicherweise differenten Nutzungsintensität der Gesundheitsräume in den Teilstichproben steht. Polizeipräsidium. Alkohol scheint im Drogengebrauchsverhalten der Interviewpartner eine wichtige, aber keine herausragende Rolle zu spielen. AZ 406/20-9. Schmitt erläuterte, welche Konsequenzen die CDU ziehen möchte: Die klare Forderung an die Heimatgemeinden dieser Gäste, in ihren Gemeinden vergleichbare Angebote zu machen. Viele Anlieger fordern das nachdrücklich. Szenepopulation der Drogengebraucher quasi ausnahmslos der Zielgruppe des harm-reduction-orientierten Gesundheitsraumangebotes zuzurechnen. (Von Thomas J. Schmidt). Kompulsive Drogengebraucher in den Niederlanden und Deutschland: Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt/a.M. Der erste Fixerraum in Nordamerika entstand 2003 in Vancouver unter dem Namen safe injection site. Frankfurt a.M. 1991, Polizeiliche Kriminalstatistik 1991. Es bleibt zu beobachten, wie sich das Marktgeschehen entwickelt – vor allem wenn sich die Tendenz einer Bedeutungszunahme von Crack verstärkt fortsetzen sollte. Crack) angetroffen. Demgegenüber scheint innerhalb der offenen Drogenszene der Crackkonsum an Bedeutung zu gewinnen (quasi im Windschatten der Bedeutungszunahme von Kokain). des Überdosierungsrisikos zugesprochen werden kann (vgl. Jede dritte Person (37%) ist aktuell außerhalb FaM oder überhaupt nicht polizeilich gemeldet. maximal zweimal pro Woche für maximal zwei Stunden (’sporadische Szenegänger‘) aufsuchen (‚Szenebefragung‘: 6% – ‚Druckraumbefragung‘: 30%; c. : 15.95* * * * ). Mag der Vergleich mit den Züricher Erfahrungen zwar zunächst irritieren, so ist die Komplikationsrate von 0.2% dennoch als vergleichsweise gering anzusehen. ): Drogen und Drogenpolitik. aß der Drogenmarkt in FaM möglicherweise durch höhere Schwankungen der Drogenqualität gekennzeichnet ist, was eine erhöhte Überdosierungswahrscheinlichkeit bedeutete. Mehr als 160.000 Menschen in Deutschland sind nach offiziellen Schätzungen abhängig von Opioiden wie Heroin. Vor allem obdachlose Interviewpartner (46% der Gesamtstichprobe!) D.A.H. Auffällig ist, daß der Anteil HIV-positiver Frauen mehr als doppelt so hoch liegt, wie der entsprechende Prozentwert der interviewten männlichen Drogengebraucher (Frauen: 47% – Männer: 20%; c. : 10.7* * * , DF: 1) – eine Beobachtung die in ähnlicher Weise von Ostheimer/et al (1993, 16) gemacht wurde, jedoch im Widerspruch zur Studie von Vogt (1992, 24) steht, in der eine gleichhohe HIV-Prävalenzrate unter Frauen und Männern berichtet wird. Wie im Zusammenhang mit Heroin, ist eine eindeutige Bewertungstendenz festzustellen (c. : 38.25* * * * , DF: 2), die auf einen Preisrückgang von Kokain schließen läßt. In: Sociological Review. Im Auftrag des Drogenreferates der Stadt Frankfurt am Main. Offensichtlich zeichnen sich die Teilstichproben durch ein deutlich unterschiedliches Nähe-Distanz-Verhältnis zum Sozialraum der offenen Drogenszene aus, was auch anhand der signifikant abweichenden Durchschnittswerte ‚Szenekontakte pro Woche‘ (‚Szenebefragung‘: MW: 5.7. Damit Frankfurt nicht alles abkriegt. Kemmesies 1995, 158/ MW: 73.7, SD: 19.0 – MW: 99.3, SD: 21.6; t: 7.39* * * * ). 1995/2003. Wie bereits anläßlich der Betrachtungen zum Heroinkonsummuster (s.o. Nach der Sperrung des Parks 1992 verlagerte sich die Drogenszene in den benachbarten Oberen Letten. O+S, The Amsterdam Bureau of Social Research and Statistics. Utrecht 1990, Jahresbericht 1994. 226). Frankfurt/New York 1989, 285-298, Forschungsantrag: ‚Bedingungen und Auswirkungen des Rohypnolgebrauchs in der Drogenszene‘. Bis auf zwei Ausnahmen haben sich bisher alle Interviewpartner einem HIV-Test unterzogen. Jetzt ist sie da. Das in den Teilstichproben gravierend voneinander abweichende Verteilungsbild resultiert vor allem aus den unterschiedlichen Besetzungen der Kategorie ‚Öffentlichkeit‘ (Schwerpunkt ‚Szenebefragung‘) und ‚Gesundheitsräume‘ (Schwerpunkt ‚Druckraumbefragung‘). Campus. ): Der tolerierte intravenöse Drogengebrauch in den Angeboten der Drogen und AIDS-Hilfe. Jeder zweite Gesprächspartner (47%) konsumiert Kokain täglich (Heroin: 58%); drei von vier Befragte (77%) nutzt Kokain mindestens einmal pro Woche (Heroin: 85%). Institut zur Förderung qualitativer Drogenforschung, akzeptierender Drogenarbeit und rationaler Drogenpolitik, (aktuelle) Struktur der offenen Drogenszene in FaM, Nutzungsintensität ‚Gesundheitsraumangebot‘, Charakteristika der Gesundheitsraumnutzergruppe, Motive hinsichtlich der Nutzung (und/) oder (partiellen), Distanzhaltung zum     Gesundheitsraumangebot, Verbesserungsvorschläge bez. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Eine vergleichende Untersuchung zur Belästigung durch „offene“ Drogenszenen in europäischen Großstädten. 3/1995, 7, De economie van het drugsbestaan: criminaliteit als expressie van levensstijl en loopbaan. So liegt die Applikationshäufigkeit der täglich intravenös Drogen gebrauchenden Konsumenten in der Subgruppe derjenigen, die angeben, Kokain auf täglicher Basis zu gebrauchen, mehr als doppelt so hoch (!

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